Ausfüllhinweis
[FAK] Grund für Technical Success = nein
- gravierende Gefäß- oder Zugangskomplikation (gemäß VARC-3):
-
Gravierende Gefäßkomplikation
Eine der folgenden:- Aortendissektion oder -ruptur
- Gefäßverletzung (Arterie oder Vene) (Perforation, Ruptur, Dissektion, Stenose, Ischämie, arterielle oder venöse Thrombose einschl. Lungenembolie, arteriovenöse Fistel, Pseudoaneurysma, Hämatom, retroperitoneales Hämatom, Infektion) oder Kompartment-Syndrom mit Todesfolge, Blutung VARC-Typ ≥2, Extremitätenschämie, viszerale Ischämie oder irreversible neurologische Schäden
- Distale Embolie (außer zerebral) vaskulärer Ursache mit Todesfolge, Amputation, Extremitätenschämie, viszerale Ischämie oder irreversibler Organschaden
- Ungeplante endovaskuläre oder chirurgische Intervention mit Todesfolge, Blutung VARC-Typ ≥2, Extremitätenschämie, viszerale Ischämie oder irreversible neurologische Schäden
- Verschlusssystem-Versagen‡ mit Todesfolge, Blutung VARC-Typ ≥2, Extremitätenschämie, viszerale Ischämie oder irreversible neurologische Schäden
Eine der folgenden:- nicht vaskuläre oder kardiale§ Perforation, Verletzung oder Infektion mit Todesfolge, Blutung VARC-Typ ≥2, irreversible Nervenverletzung oder Notwendigkeit einer ungeplanten chirurgischen oder perkutanen Intervention
- nicht vaskuläre (z.B. transpikale linksventrikuläre) Perforation, Verletzung oder Infektion mit Todesfolge, Blutung VARC-Typ ≥2, irreversible Nervenverletzung oder Notwendigkeit einer ungeplanten chirurgischen oder perkutanen Intervention
- Gravierende strukturelle kardiale Komplikation (gemäß VARC-3):
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Gravierend
Eine der folgenden:- Perforation, Verletzung oder Schädigung kardialer Strukturen mit Todesfolge, VARC Typ ≥2 Blutung, hämodynamische Schädigung oder Tamponade oder Notwendigkeit einer ungeplanten chirurgischen oder perkutanen Intervention
- Neuer Perikarderguss mit Todesfolge, Blutung VARC Typ ≥2, hämodynamische Schädigung oder Tamponade oder Notwendigkeit einer ungeplanten chirurgischen oder perkutanen Intervention
- Koronarstenose† mit Todesfolge, hämodynamische Schädigung, Myokardinfarkt oder ungeplanter chirurgischer oder perkutaner Intervention. Die Koronarstenose kann während oder nach Abschluss der Maßnahme aufgetreten sein.
- Schwierigkeiten beim Zugang zu den Koronararterien bei der Notwendigkeit einer Koronarangiographie oder koronaren Intervention mit Todesfolge, hämodynamische Schädigung, Myokardinfarkt, Verletzung der Koronargefäße oder der Aortenwurzel, Schädigung der Aortenklappenprothese, ungeplante chirurgische oder perkutane Intervention oder Unmöglichkeit, die geplante Maßnahme durchzuführen